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Umgebung
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Nach dem Ende der Eiszeit öffnete sich im heutigen Kanton Graubünden auf 1'800 m ü.M. ein 80 Kilometer langes Hochtal – das Engadin, das zu den höchstgelegenen bewohnten Tälern Europas gehört. Viele Jahrhunderte war das Tal nur über Pässe zu erreichen, und Güter wurden auf den schmalen Saumpfaden mit Maultieren und Pferden transportiert. Seit dem Ausbau der Passstrassen, dem Bau der Rhätischen Bahn und des Bernina Express, der bis ins Veltlin fährt, steht das Oberengadin der ganzen Welt offen.

 

Neben dem mächtigsten Gletscher der Ostalpen, dem Morteratsch, und dem einzigen Viertausender der Ostalpen, dem Piz Bernina, liegt hier die Quelle des Inn, der dem Tal seinen Namen gegeben haben soll. Denn in der regional gepflegten Sprache Rätoromanisch bedeutet die Urform des Wortes Engadin (Engiadina) Garten des Inns. Ein Garten, der zu Füssen des Berninamassivs mit seinen zahlreichen Dreitausendern und nahe des Schweizer Nationalparks, mit ursprünglichen Lärchen- und Arvenwäldern, als botanische Schatzkammer gilt und im Schnitt 322 Sonnentage im Jahr aufweist.

Das faszinierende Lichtspiel liess Nietzsche glauben, die „Wiege aller Silbertöne“ gefunden zu haben... Ob Sportler oder Gourmets, Geniesser oder Denker, jährlich haben Besucher aus aller Welt ein Ziel – das Engadin. Ob das vielfältige Angebot an Sport- und Freizeitaktivitäten, Spezialitäten aus der heimischen Küche, die einzigartige Kultur und Architektur, zahlreiche Veranstaltungen sowie der pulsierende Lifestyle in St. Moritz einerseits und die Ruhe und Entspannung andererseits. Das Engadin ist einzigartig in seiner Vielfalt, einzigartig in den Alpen und dafür vielfach preisgekrönt.

 

Weitere Informationen unter:

www.engadin.stmoritz.ch

 

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